Das Auge
Ein Sinnesorgan zum Staunen

Die Augen sind eines der wichtigsten Sinnesorgane des Menschen, mit dem wir einen Großteil der Informationen über unsere Umgebung erhalten. Pro Sekunde nehmen sie 10 Millionen Informationen auf und geben sie an das Gehirn weiter.

Innerhalb eines kleinen Augenblicks sind wir in der Lage vertraute Gesichter zu erkennen, Gefahren zu registrieren, Entfernungen einzuschätzen und diesen Text zu lesen.

Welcher Ihrer Sinne würde Ihnen am meisten fehlen, wenn Sie Ihn verlieren würden? In einer kürzlich durchgeführten Umfrage des Regensburger Psychologen Fabian Hutmacher lautete die Antwort der überwältigenden Mehrheit der Befragten eindeutig: der Sehsinn.

Und obgleich man darüber diskutieren man, welches nun das ‚wichtigste‘ Sinnesorgan des Menschen ist, besteht kein Zweifel daran, dass unsere visuelle Wahrnehmung einen großen Teil unseres Lebens und Alltags maßgeblich prägt.

Das Auge

Häufig wird das Auge mit einer Kamera verglichen. Doch in Wahrheit ist das Sehorgan viel komplexer und effizienter. Das Auge fokussiert nicht nur und nimmt Bilder auf, sondern arbeitet auch fortlaufend mit dem Gehirn und dem Nervensystem zusammen, um die sich ständig ändernden Bilder zu verarbeiten und uns die visuellen Informationen zur Verfügung zu stellen.

Trotz seines Rufs als empfindliches Organ hat das Auge eine bemerkenswerte Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit. Der kugelförmige Augapfel hat einen Durchmesser von etwa 2,5 cm und besitzt auf der Vorderseite eine leichte Wölbung. Es sitzt in einer knöcherneren, schützenden Schädelhöhle – der sogenannten Orbita – und ist von einer Polsterschicht aus faserigem Gewebe, Fett und Muskel umgeben.

Die Makula

Die Fovea centralis – Der wichtigste Fleck im Gelben Fleck

In der Mitte des Gelben Flecks, auf einer winzigen Fläche von ca. 1,5 Millimetern sinkt die Netzhaut trichterförmig ein. In diesem Bereich, der Fovea centralis oder auch Sehgrube genannt, ist die Dichte der fotorezeptiven Zellen besonders konzentriert. Mit rund 140.000 Zapfenzellen pro Quadratmillimeter repräsentiert sie den Bereich des schärfsten Sehens der Retina.

Beim Menschen unterscheidet man dabei zwischen drei Zapfentypen, die für die Umwandlung der verschiednen Lichtwellenlängen in chemische und elektrische Reize zuständig sind:

L-Zapfen: für die Verarbeitung von roten Lichtwellenlängen
M-Zapfen: für die Verarbeitung von grünen Lichtwellenlängen
S-Zapfen: für den blauen Lichtwellenbereich

In der Fovea centralis befinden sich hauptsächlich die sogenannten L- und M-Zapfen.

Außerdem enthält die Fovea centralis kein Stäbchen, sodass ihre Empfindlichkeit beim skotopischen Sehen (Nachtsehen) gering ist.

Veränderungen des Auges mit dem Alter

Mit steigendem Alter verändert sich natürlicherweise vieles in unserem Körper. Genau wie die Haare grau werden und die Haut mit dem Alter an Elastizität verliert, machen auch die Augen eine Metamorphose durch.

Obgleich viele dieser Veränderungen Teil des normalen Alterungsprozesses sind, können sie ernste Beeinträchtigungen des Sehvermögens mit sich bringen.

Eine der häufigsten Ursachen für einen schweren Verlust des Sehvermögens bei Menschen über 50 Jahren ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Diese beeinträchtigt das zentrale Sehen und damit die Fähigkeit, feine Details zu erkennen.

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Unsere Lösung

Vimacur® wurde auf Basis der ARED-Studien und des regenerativen Behandlungsansatzes von Dr. med. Arvi Päärmann entwickelt und verfolgt den Grundsatz „Vorbeugung und Regeneration anregen, bevor die Degeneration voranschreitet“. 

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